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Es gibt viele Komponenten, die ein gutes Vorstellungsgespräch ausmachen, und zum Glück für uns: Es gibt viele Aspekte, auf die wir uns vorbereiten können. Einer davon ist, wie wir unser Aussehen für den Tag wählen.

Die Wahl der Kleidung

"Man bekommt nie eine zweite Chance, einen ersten Eindruck zu hinterlassen." Menschen werden sich innerhalb der ersten sieben Sekunden der Begegnung eine Meinung über Ihren Eindruck auf sie gebildet haben. Daher kann es eine gute Idee sein, das Unternehmen zu kennen und Ihren Stil so anzupassen, dass Sie einen großartigen ersten Eindruck machen, um Ihnen einen zusätzlichen Schub an Selbstvertrauen zu geben und Ihnen zu helfen, sich bei Ihrem potenziellen zukünftigen Arbeitgeber einzufügen.

Typischerweise neigen familiengeführte mittelständische Unternehmen mit starken Traditionen dazu, in Sachen Mode eher konservativ zu sein. Das Gleiche gilt für Konzerne, wo konservative, anspruchsvolle Kleidung einen besseren Eindruck macht als zu leger gekleidet zu sein. Farben und Accessoires können dazu beitragen: Sie können die Kultiviertheit Ihrer Kleidung unterstreichen, indem Sie auf grelle Farben verzichten und dezent-elegante Accessoires wählen. Das heißt nicht, dass Sie sich verkleiden sollen: Nutzen Sie Ihren persönlichen Stil und passen Sie ihn dem Anlass entsprechend an. Egal, welcher Stil - achten Sie darauf, dass Ihre Kleidung in einem tadellosen Zustand und gut gebügelt ist. Und denken Sie daran: Auch der Komfort ist ein wichtiger Faktor. Sie sollten sich in Ihrem gewählten Outfit wohlfühlen und sich natürlich bewegen können.

Die Begrüßung

Unmittelbar nach diesem ersten bewussten oder unbewussten Check Ihrer Kleidung kommt in den nächsten Sekunden der nächste Punkt, der für Ihr Auftreten eine Rolle spielt: Der Händedruck zur Begrüßung. Natürlich begrüßen Sie Ihr Gegenüber nicht nur mit einem "Hallo". Nennen Sie Ihren vollen Namen, deutlich und freundlich. Der Händedruck sollte aufrichtig und fest sein - nicht die Finger zerquetschen und kein toter Fisch - irgendwas dazwischen. Wenn Sie sich unsicher fühlen, können Sie das vorher mit Freunden oder Familie üben.

Der Start

Sobald Sie in den Besprechungsraum gebracht wurden, wird man Ihnen wahrscheinlich etwas zu trinken anbieten. Nehmen Sie es an. Es wird niemanden aus der Fassung bringen, Sie fühlen sich wohler und es kann zu einem wahren Retter werden, wenn Sie viel zu reden haben oder die Luft trocken ist. Wenn Sie also einen rauen Hals oder gar einen leichten Hustenreiz bekommen, ist es besser, das Wasserglas vor sich stehen zu haben, als den Gesprächsfluss mit einer Bitte um Wasser unterbrechen zu müssen.

Sobald das eigentliche Vorstellungsgespräch beginnt, sollten Sie Ihre Unterlagen wieder hervorholen und sie Ihrem Gesprächspartner anbieten. Höchstwahrscheinlich wird er die Unterlagen, die er für das Gespräch für wichtig hält, ausgedruckt haben. Es macht aber trotzdem einen guten Eindruck, wenn Sie Ihre Bewerbungsmappe noch einmal mitbringen.

Präsentieren Sie sich

Zu Beginn des Vorstellungsgesprächs bekommen Sie die Gelegenheit, über sich selbst zu sprechen. Überlegen Sie sich vorher, welche Aspekte Sie darstellen und hervorheben wollen, denn so haben Sie die Möglichkeit, wichtige Abschnitte Ihres Lebenslaufs zu vertiefen, indem Sie über einzelne Stationen und Projekte sprechen, die mit Ihrer zukünftigen Position zu tun haben. Üben Sie dies, bis Sie sich selbstsicher und prägnant präsentieren können, ohne darüber nachzudenken. Das gibt Ihnen Sicherheit und Sie werden Ihren Gesprächspartner mit Ihrer selbstbewussten Art in einer solchen Drucksituation verblüffen.

Wie Sie sprechen

Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu schnell sprechen, denn das lässt Sie nervös erscheinen. Auch wenn Sie es wahrscheinlich sind, ist es immer am besten, es nicht zu zeigen, sprechen Sie stattdessen deutlich und gewissenhaft. Vermeiden Sie Fachbegriffe, Fremdwörter und Redewendungen, deren Bedeutung Sie nur vage kennen. Vermeiden Sie auch Firmenabkürzungen aus Ihrem aktuellen Job oder allgemeine Abkürzungen, die nicht gebräuchlich sind, sie werden Ihren Gesprächspartner verwirren und das Gespräch abwürgen.

Achten Sie darauf, Fragen zu stellen: So präsentieren Sie sich als informiert und interessiert, außerdem haben Sie so die Möglichkeit, mehr über die Stelle und das Unternehmen zu erfahren. Natürlich wird der größte Teil davon abhängen, dass Sie Fragen beantworten, diese können rein fachlicher Natur sein, die sich auf Ihre bisherigen Positionen, das Unternehmen und die Aufgaben beziehen, sie können aber auch psychologischer Natur sein. Es kann keine richtigen oder falschen Antworten geben, daher wird es wichtig sein, dass Sie mitdenken. Oft geht es bei solchen Fragen nicht um die Antwort selbst, sondern darum, zu verstehen, wie Sie denken, mentale Konstrukte entwickeln, abstrakte Ideen verstehen und diese argumentieren und vermitteln können.

Das Wichtigste: Seien Sie authentisch! Alles andere wird Ihnen einfach nicht gerecht, denn Sie wissen, dass Sie ein guter Fang sind. Jetzt müssen Sie es nur noch im Vorstellungsgespräch zeigen.

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